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Kategorie : Onlineshops
Kategorie : Onlineshops
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Kategorie : Mode Bekleidung
Abendgarderobe
Als Abendgarderobe wird Kleidung bezeichnet, die sich durch Besonderheiten in den Materialien und Schnitten von der alltäglichen Kleidung unterscheidet und abends zu besonderen Anlässen getragen wird.
Als Abendgarderobe bei Männern reicht in der Regel ein dunkler Sakkoanzug mit dazugehörigem weißem Hemd mit Krawatte oder Fliege aus.
Als Abendgarderobe bei Frauen steht das elegante Abendkleid zur Verfügung, da das Abendkleid mehr Variationen in Form und Farbe bietet. Häufig wird hierfür ein schulterfreies Cocktailkleid oder ein entsprechender Hosenanzug gewählt.
Accessoire
Französische Bezeichnung für “Beiwerk”. In der Mode bezeichnet Accessoire das Zubehör für die Kleidung, zum Beispiel Handtaschen, Halstücher, Gürtel, Schmuck.
Acryl
Abkürzung für Polyacryl. Polyacryl ist eine synthetische Chemiefaser, die licht- und wetterbeständig sowie knitterfrei ist. Ferner zeichnet sie sich durch eine hohe Elastizität und Bauschfähigkeit aus. Deshalb wird diese Faser gerne im Strickbereich verwendet, weil aus ihr hervorragend weiche Stoffe hergestellt werden können.
Ajour
Französische Bezeichnung für “durchbrochen, mit kleinen Öffnungen versehen”. Unter Ajour versteht man feinfädige Web- und Maschenwaren mit Lochmustern. Ajourstickerei = zarte Durchbruchstickerei.
Allover-Druck
Ein Muster (Druck oder Stickerei), welches sich ganzflächig über das Kleidungsstück verteilt.
Anorak
Als Anorak wird eine wetterfeste Jacke mit Kapuze bezeichnet. Die leichtere Form ist die Windjacke. Für den Anorak verwendet man industriell gefertigte, überwiegend atmungsaktive Textilien als Außenstoff. Innen werden als Wärme speichernde Schicht vor allem synthetische Fasern oder Kunstdaunen verwendet, da sie schneller trocknen als echte Daunen. Damit sind Anoraks atmungsaktiv.
Anzug
Der Begriff Anzug steht für verschiedene Bedeutungen. Die häufigste ist wohl der klassische Herrenanzug. Unter Herrenanzug versteht man Hose und Sakko (ggf. mit Weste) aus dem gleichen Material. Dazu eignet sich am besten ein weißes Hemd mit Krawatte oder Fliege. Eine weitere Bedeutung hat der Begriff Anzug in der Damenbekleidung: Als Hosenanzug wird in der Damenoberbekleidung ein Zweiteiler aus Jacke und Hose aus gleichem Material bezeichnet. Darunter wird häufig eine elegante Bluse getragen. Auch der Schlafanzug besteht aus zwei Teilen, einem Oberteil und einer Hose. Ein Pyjama ist im Gegensatz zum Schlafanzug eine besondere Form des Schlafanzuges, dessen Oberteil man zuknöpfen kann.
Applikationen
Applikationen sind Verzierungen auf Bekleidungsstücken, die aufgenäht oder aufgeklebt sind.
Ausbrenner-Optik
Ausbrenner ist ein aus mindestens zwei verschiedenen Faserstoffen gemischtes Gewebe, welches transparente und dichte Bereiche aufweist, die beim so genannten “Ausbrennen” entstehen. Ein Faseranteil wird beim Ausbrennen mustermäßig herausgeäzt.
Badeanzug
Als Badeanzug bezeichnet man ein Kleidungsstück, das beim Baden und Schwimmen getragen wird. Er bedeckt in der Regel den ganzen Oberkörper und hat für Beine, Arme und Hals entsprechende Öffnungen. Als Bikini wird ein zweiteiliger Badeanzug für Frauen bezeichnet. Männer tragen Badehosen oder Badeshorts. Für stärkere Frauen sind Badeanzüge geeigneter, da sie somit weniger „Haut“ zeigen und Problemzonen kaschieren.
Bademantel
Der Bademantel bzw. Morgenmantel wird im privaten Bereich meistens nach dem Duschen oder Baden getragen. Er besteht aus einem frotteeartigen Material, um die Nässe besser aufnehmen zu können. Damit eignet er sich auch hervorragend für öffentliche Schwimmbäder, Saunen, etc. Manchmal ist auch eine Kapuze angenäht (Kapuzenbademantel).
Ballerina
Der Ballerina ist ein klassischer, flacher Damenschlupfschuh. Dieser Schuh verdankt seinen Namen der Ähnlichkeit mit den im Ballett üblichen Spitzenschuhen.
Ballkleid
Ein Ballkleid ist ein für festliche Gelegenheiten getragenes Kleidungsstück aus besonderen Materialien, häufig aus Seide.
Basic
Basic kommt aus dem Englischen und bedeutet “Grundlagen”. Damit sind unkomplizierte Kleidungsformen, wie z.B. T-Shirts, Hemden, Hosen etc. gemeint, die zu vielen Kleidungsstücken kombiniert werden können.
Batik
Batik ist ein altes Textilfärbeverfahren, das ursprünglich aus Indonesien stammt. Damit das Muster und die Verzierungen nach dem Einfärben des Stoffes hell bleiben, wird zusätzlich flüssiges Wachs auf das Gewebe (Baumwolle, Leinen, Seide, etc.) aufgezeichnet das nach dem Färben wieder entfernt wird. Jeder Batikdruck ist ein Unikat.
Baumwolle
Baumwolle ist eine Naturfaser, die aus den Samenfasern des Saatkorns der Baumwollpflanze gewonnen wird. Reine Baumwolle ist besonders haut-freundlich, saugfähig und reißfest.
Bengalin
Bengalin ist ein dichtes, stark quergeripptes Gewebe. Durch den Einsatz von Elasthan erhält die Ware eine komfortable Elastizität. Bengalin hat eine leicht glänzende Oberfläche.
Bermuda
Bequem geschnittene knielange Hose, die nach den Bermuda-Inseln benannt wurde.
Besatz
Damit wird einmal die Verzierung der Kleidung durch aufgenähte Bänder, Borten, Rüschen etc. verstanden. Besätze sind aber auch Stoffteile zum Verstürzen von Kanten oder Ausschnitten. So wird z.B. an der vorderen Innenkante von Jacken oder Mäntel Stoff aufgesetzt, damit beim Offentragen des Kleidungsstückes eine rechte Seite des Stoffes sichtbar ist.
Bikini
Der Bikini ist eine zweiteilige Badebekleidung bestehend aus einem BH-ähnlichen Oberteil und einem Höschen. Es sind verschiedene Formen für Oberteil (mit und ohne Bügel, Neckholder, Bustier, etc.) und Unterteil (String, Slip, Shorts, etc.) möglich.
Biber
Biber ist ein beidseitig, aufgerautes Gewebe. Das Gewebe zeichnet sich durch Weichheit und ein sehr gutes Wärmehaltevermögen aus. Oft wird dieses Gewebe für Bettlaken und Bettwäsche verwendet. Die Bezeichnung Biber ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass das Gewebe dem Biberfell ähnlich sieht. Es können sowohl Baumwolle als auch Microfasergarne zu Biber verarbeitet werden.
Blazer
Die Bezeichnung Blazer steht für zwei Jacken-Typen.
Navy Blazer:
Es handelt sich hierbei um einen zweireihigen, vielfach aus dunkelblauer Schurwolle hergestellten Blazer. Er besitzt zwölf Goldknöpfe, sechs davon vorn und jeweils drei an den Ärmeln. Neben einer Brusttasche hat er zwei Seitentaschen und zwei Schlitze.
Einreiher:
Bei der zweiten Variante handelt es sich um einen einreihigen Blazer. Er muss nicht aus dunkelblauer Schurwolle hergestellt sein.
Blouson
Als Blouson bezeichnet man eine kurze Jacke die an den Ärmeln elastische Bündchen hat. Der Blouson ist taillen- bzw. hüftlang.
Daneben gibt es Schlupfblousons, die man ganz oder teilweise nicht öffnen kann. Sie müssen also über den Kopf gezogen werden, daher Schlupfblouson. Eine andere Bezeichnung hierfür ist Windbreaker.
Bluse
Als Bluse bezeichnet man ein hemdähnliches Bekleidungsstück, daher auch der Begriff Hemdbluse. Blusen werden oft zu Kostümen oder Hosenanzügen getragen. Sie werden meistens aus Baumwollstoffen oder Seide hergestellt. Sie werden häufig mit Rüschen oder Schleifen bestückt oder sind bestickt.
Als Klassiker gilt die weiße Hemdbluse.
Bolero
Der Bolero ist ursprünglich ein Teil der Torero-Tracht aus Spanien. Beim Bolero handelt es sich heutzutage um ein taillenkurzes Frauenjäckchen, das vorne offen und meist knopflos ist.
Bootcut
Der Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet “Stiefelschnitt”. Mit dem Begriff “bootcut” werden Hosen bezeichnet, die ab dem Knie eine leicht ausgestellte Hosenform haben.
Boxershorts
Boxer sind kurze Herrenunterhosen mit geraden Beinen. Sie können weit (aus gewebter Ware) oder figurbetont (aus leicht elastischer Ware) geschnitten sein, mit oder ohne Eingriff vorn. Sie sind auch in der Nachtwäsche und Bademode zu finden.
Caban
Eine bei der Marine bzw. Seefischerei gebräuchliche Wolljacke nennt man Caban. Sie wurde ursprünglich von französischen Fischern getragen und war weiß.
Canvas
Der Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet “Leinwand”. Canvas ist eine Handelsbezeichnung für einen robusten, strapazierfähigen Baumwollstoff aus Leinwandbindung.
Caprihose
Bei der Caprihose handelt es sich um eine wadenlange Frauenhose, die in den 1950er-Jahren als reine Freizeithose von dem Florentiner Modeschöpfer Emilio Pucci entworfen wurde.
Die Caprihose wurde auch als Piraten- oder Fischerhose bezeichnet. Bei einer Caprihose handelt es sich um eine wadenlange Hose mit schmaler Silhouette, die an jedem Hosenbein einen kleinen seitlichen Schlitz hat.
Cocktailkleid
Für festliche Anlässe oder Cocktailpartys ist ein so genanntes Cocktailkleid die richtige Bekleidung.
Das Cocktailkleid ist eng geschnitten, reicht bis zu den Waden und hat ein kleines Dekollete.
Kombinationsmöglichkeit: Bolerojäckchen.
Designerin des ersten Cocktailkleides war Coco Chanel in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts.
Daunenmantel
Dieser Mantel ist sehr leicht und wärmend, da er mit Daunen gefüllt ist.
Diese Daunen sind eine bestimmte Art von Federn mit kaum sichtbarem Kern und weichen Verästelungen. Da Daunen wesentlich mehr Luft einschließen können, sind sie leichter als andere Federn.
Destroyed-Look
Destroyed kommt aus dem Englischen und bedeutet “beschädigt”. Der Destroyed-Look ist ein neuer Modestil, bei dem die Kleidungsstücke einem künstlichen Alterungsprozess ausgesetzt werden, um z. B. starke Abriebstellen zu erzeugen.
Einreiher
Bei der zweiten Variante handelt es sich um einen einreihigen Blazer. Er muss nicht aus dunkelblauer Schurwolle hergestellt sein.
Etuikleid
Das Etuikleid kann heute problemlos, ähnlich wie mit dem verwandten „kleines Schwarzes“, sowohl als Abend- oder Cocktailkleid oder als Businesskleidung getragen werden.
Es zeichnet sich durch seine betonte, enge Passform aus. Die Passform ist dennoch gerade und ohne horizontale Taillennaht geschnitten. Ein weiteres Kennzeichen ist das kragenlose, zumeist waagerechte Dekolleté. Es wird ärmellos bzw. mit sehr kurzen Ärmeln getragen und reicht meistens bis zum Knie.
Faltenrock
Ein Faltenrock weist im Bund meist einseitig, regelmäßig gebügelte oder genähte Falten auf.
Gürtel
Ein Gürtel ist ein Kleidungszubehör -meistens aus Leder, Stoff oder Metall- das zum Zusammenhalt und besseren Sitz der Kleidung dient oder auch lediglich als Schmuck betrachtet wird. Der Gürtel wird häufig mit einer Schnalle geschlossen.
Häkel-Look
Beim Häkel-Look werden Maschen erzeugt, die mit Fäden miteinander verknüpft werden. Dadurch entsteht ein zusammenhängendes Maschengebilde. Je nach Mode kommen unterschiedliche Häkeltechniken zum Einsatz. Der Gestaltung von Häkelmustern sind durch die Kombination der verschiedenen Grundmaschen (z.B. Luftmaschen, feste Maschen etc.) keine Grenzen gesetzt.
Paisley
Paisley ist eine verschnörkelte, nierenförmige Musterung. Dieses Muster ist orientalischer Herkunft und wird auch häufig als Kaschmir- oder türkisches Muster bezeichnet.


